Persönlich

Allgemein:
– Geboren am 31.07.1982 in St. Gallen
– Aufgewachsen in Gais AR
– Erlangen der Maturität am Gymnasium St. Antonius, Appenzell AI
– Aktueller Wohnort Stadt St. Gallenimage

Beruflich:
– Medizinstudium an der Universität Basel und Lausanne mit Abschluss 2008
– Doktortitel 2009
– Ausbildung zur Augenärztin an mehreren Spitälern in der Schweiz und im Ausland
(unter anderem in Südafrika und Nepal) mit Erlangung des Facharztitels Ophthalmologie FMH
– Aktueller Arbeitsort: Augenzentrum Wil

Hobbies:
– Reisen, in der Schweiz oder im Ausland
– Zeit mit Freunden und Familie verbringen
– Natur geniessen zum Beispiel beim Wandern, mit meinem Schiffchen auf dem Bodensee
– Meine zwei Katzen Toffee und Fee
– Musik, Filme und Kultur, Bücher lesen und Texte schreiben
– Sport

Vereine Freizeit:
– Update Fitness
– Kickboxing St. Gallen

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5 Antworten zu Persönlich

  1. Thomas Egli schreibt:

    Guten Tag Frau Niederhauser
    Ich teile grösstenteils Ihre politischen Standpunkte. Speziell die Themen rundum die Energie, Mobilität und Raumplanung liegen mir sehr am Herzen. Ich würde mich deshalb freuen, wenn Sie unseren Kanton in Bern vertreten würden. Ich wünsche Ihnen alles Gute für die Wahlen in drei Wochen! Freundliche Grüsse Thomas Egli

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    • Sehr geehrter Herr Egli

      Vielen herzlichen Dank für ihren Kommentar, ich freue mich sehr über positive Rückmeldungen und natürlich auch ihre Stimme!
      Ich habe in ihrer Mail Adresse gesehen dass sie als Architekt arbeiten? Was sind denn ihre Ideen bezüglich Raumplanung in der Schweiz?
      Ich bin immer interessiert an neuen Inputs und Sichtweisen, gerade bei einem so vielschichtigen Thema wo man sowohl die Tatsache berücksichtigen muss, dass es aufgrund des Bevölkerungswachstums immer mehr Wohn-und Lebensraum braucht, andererseits aber trotzdem die bestehenden Grünflächen und die Natur bewahren und die zunehmende Überbauung- und Zersiedelung reduzieren sollte.

      Mit freundlichen Grüssen

      Nadine Niederhauser

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  2. Mirjam Belz schreibt:

    Liebe Nadine

    Wir kennen uns nun schon fast ein Leben lang; haben zusammen die Schulbank gedrückt, Ställe ausgemistet, streunenden Katzen ein Zuhause gegeben, Träume geteilt, Tage und Nächte durchdiskutiert und trotz verschiedenster Wohnorte immer wieder zusammengefunden.

    Ich bin wahnsinnig stolz auf dich; du gehst deinen Weg, engagierst dich für die Menschen und Dinge, an die du glaubst und die dir am Herzen liegen. Dies mit einer gewissen Hartnäckigkeit, die in der Politik sicher von Vorteil ist. Ich wäre also sehr froh, wenn du unseren Kanton in Bern vertrittst. Ich wünsche dir viel Erfolg bei anstehenden Wahlen!
    Mirjam Belz

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    • Liebe Mirjam
      Vielen herzlichen Dank für deine lieben Worte. Wir haben in der Tat schon viel zusammen erlebt :). Und ich habe auch viel von dir gelernt, gerade wenn es darum geht Träume zu verwirklichen, du machst das ja auch super mit deinem Forever FIT Programm!
      Nadine

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  3. Thomas Egli schreibt:

    Sehr geehrte Frau Niederhauser
    Ja, ich arbeite als Architekt. Auch wenn ich nicht ständig in meiner Arbeit mit raumplanerischen Fragen konfrontiert werde, begleitet mich dieses Thema oft und erachte dieses als ein äusserst wichtiges.
    Auch aufgrund der Tatsache, dass die Bevölkerung stetig wächst, sind Antworten auf Fragen zur Raumplanung dringend zu beantworten. Mit der Revision des Raumplanungsgesetzes im Jahre 2013 wurden nun Regeln für die Nutzung des Bodens gegeben.
    Dabei scheint mir wichtig, dass die Baugebiete und Nichtbaugebiete grossflächig und in grossen Masstäben überprüft respektive geplant werden. Auf diese Weise lässt sich eine sinnvolle Struktur der Gebiete besser erkennen. So kann es geschehen, dass plötzlich eine Grünzone sinnvollerweise einem Baugebiet zugeordnet wird oder umgekehrt.
    Gemeindefusionen können diese Prozesse erleichtern und eine nachhaltige Raumentwicklung fördern. Betrachtet man ein Gebiet in einem zu kleinen Massstab, verliert man sich schnell im Detail und Baugebiet ‘wuchern’ in falsche Richtungen.
    Um der Nachfrage von Wohnraum auch in Zukunft gerecht zu werden, ist zudem die Sanierung oder Umnutzung bestehender Bauten wichtig. Auch die Bebauung von brachliegenden Gebieten in Stadtzentren oder Dörfern sind von Nöten. In der Stadt St. Gallen sind unteranderem die bekannten und vieldiskutierten Beispiele die Flächen rundum die Güterbahnhöfe St. Fiden und Bahnhof West.

    Freundliche Grüsse
    Thomas Egli

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